Katharinanichtmehrinnorwegen

24 April, 2008

Und sie konnte sich nicht zurückhalten

Gespeichert unter: Uni, Wochenpraktika — katharinainnorwegen @ 9:33 Uhr nachmittags

Eigentlich habe ich diese Woche frei. Aber dann kam alles anders. Erstmal habe ich es in vollen Zügen genossen den Montag und den Dienstag dieser Woche freizuhaben, bis sich der Dienstag Vormittag seinem Ende zuneigte. Da fing es an. Langsam packte mich der Rappel und ich wurde zunehmend rappeliger. Und dann fand ich mich im Büro des stellvertretenden Chefs der HNO-Abteilung wieder und stellte fest, dass ich soeben gefragt hatte, ob es möglich sei, das Blockpraktikum HNO (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde) auf seiner Abteilung zu machen. In diesem Moment habe ich mich kurz zurück in mein Zimmer oder einfach nur raus aus der Klinik gewünscht. Warum bin ich manchmal so organisationswütig? Zu spät. Ich hatte ja schon gefragt. Erst war der werte Herr etwas misstrauisch bezüglich meiner Angaben zu meiner Person und Status derselben. Zum Glück hatte ich einen offiziellen Schrieb (so mit Unterschrift und Siegel) dabei, den er sich aber, nach kritischem Beäugen, telefonisch auf Richtigkeit bestätigen ließ. Besonders vertrauenserweckend habe ich wohl nicht gewirkt.

Die Moral von der Geschicht’: Ich bin wieder an der Klinik unterwegs und mache mein letztes Blockpraktikum hier! Danach habe ich mir ein wenig Freizeit hoffentlich verdient und die werde ich dann auch genießen; so richtig!

1 Kommentar »

  1. Freizeit genießen? Das glaub ich erst, wenn ich’s sehe!

    Kommentar von Ella Shzzzq — 25 April, 2008 @ 9:23 Uhr vormittags

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